Projekt MuMa – Musik in St. Markus

„UNSER ERBE BEWAHREN UND NEUES WAGEN“ - Musik an St. Markus

Wussten Sie, dass es St. Markus 1977 sogar in den interstellaren Raum geschafft hatte?

Die Interpretation des 2. Brandenburgischen Konzerts vom damaligen Markuskantor Karl Richter war als Botschaft der Menschheit an Bord der Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 …

„UNSER ERBE BEWAHREN UND NEUES WAGEN“ 

Im Rahmen der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“ stellt die Kirchengemeinde St. Markus ihr großes musikalisches Erbe in den Mittelpunkt. In den 60er Jahren hatte der Markuskantor Karl Richter St. Markus zu einem kirchenmusikalischen Zentrum von Weltrang erhoben. Seine Interpretation des 2. Brandenburgischen Konzerts hat es 1977 als Botschaft der Menschheit sogar an Bord die Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 in den interstellaren Raum geschafft. Das musikalische Erbe an St. Markus wurde über viele Jahre angereichert und innovativ weiterentwickelt.

„Das Prinzip Apfelbaum - 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?"

Die Ausstellung: „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“ (nähere Infos hier unter diesem Link) bietet für den Umgang mit dem je eigenen Erbe eine tief bewegende Inspiration.

Was bleibt von mir, wenn ich einmal nicht mehr bin? Persönlichkeiten wie Günter Grass, Richard von Weizsäcker, Ann-Sophie Mutter, Margot Käßmann oder Ulf Merbold befassen sich damit in der Ausstellung vom 12. Oktober bis 18. November (täglich 10 – 17 Uhr) in St. Markus.

Die Fotografin Bettina Flitner gibt in Portraits, Kurzfilmen und Texten der Frage Raum, wie das Erbe der eigenen Biographie, der kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Identität so tradiert werden kann, dass es lebendig bleibt. Präsentiert wird die Ausstellung von der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.

Die Ausstellung startet mit einer Vernissage am 11.10.2018 um 18 Uhr.
Zur Eröffnung werden Darbietungen des Rock-Pop-Chores "Robins Choruso" unter der Leitung von Michael Roth die berührenden Bilder der Ausstellung zum Klingen bringen.

Mit dem zeitgleichen Projekt „MuMa – Musik in St. Markus“ will die Kirchengemeinde ihr langes und vielfältiges musikalisches Erbe bewahren und weiter schenken.

Im Zeitraum der Ausstellung können Sie daher in der Markuskirche besonders viele hochkarätige Musiker, Ensembles und Chöre erleben, zum Großteil mit freiem Eintritt. Mit einer Spende können Menschen zum Erhalt und Pflege von Musik in St. Markus beitragen. Zuhörer haben die Möglichkeit, Konzert- und Ausstellungsbesuch miteinander zu verbinden.

Weiter Informationen zu unserem Projekt „MuMa – Musik in St. Markus“ finden sie in diesem Projekt Flyer