Lange Nacht der Münchner Museen

Lange Nacht der Münchner Museen

Lange Nacht der Münchner MuseenAm 16. Oktober ist es wieder so weit: Über 60 Münchner Museen und Sammlungen, Galerien, Kunsträume, Kirchen und besondere Orte laden zum nächtlichen Streifzug durch Kunst, Kultur,  Naturwissenschaft und Technik. Neben den laufenden Ausstellungen wird vielerorts ein besonderes Rahmenprogramm geboten, bei dem es einiges zu entdecken gibt.

Um allen Gästen einen sicheren Besuch zu ermöglichen, wurde das Konzept pandemiegerecht angepasst: Die Lange Nacht startet heuer eine Stunde früher als gewohnt und dauert von 18 bis 1 Uhr. Der Ticketverkauf wird ausschließlich über einen zentralen und personalisierten Kartenverkauf abgewickelt.  Das Ticket ist ein ÖPNV-Kombiticket, es kann zur An- und Abreise mit U- und S-Bahn, Bus und Tram im MVV-Gesamttarifgebiet genutzt werden, auch gelangen Sie damit bequem von Museum zu Museum. Eines gilt wie immer: Mit einem Ticket können Sie alle Häuser besuchen!

Das Kombiticket zu 17,90 Euro gewährt Eintritt zu allen Veranstaltungsorten und gilt außerdem für die Fahrten mit den MVG-Shuttlebussen sowie im MVV Gesamttarifgebiet.

>> Hier kommen Sie zum Kartenverkauf bei München Ticket << oder bei anderen bekannten Vorverkaufsstellen.

Allgemeine Informationen zur "Langen Nacht der Münchner Museen 2019" finden Sie unter www.muenchner.de/museumsnacht.

 

 

Die Lange Nacht der Museen in St. Markus:

Programm:

19.00 bis 24.00 Uhr: Ausstellung geöffnet

20.00, 21.00, 22,00 Uhr Musikprogramm
Trio „Moon Ra“ mit Angelika Vizedum (vocals,percussion), Andrea Hermenau (piano), Martin Seeliger (saxes,flute,digeridoo)

Rauminstallation von Fumie Ogura: Latten und Gummiball, 2021

Fumie Ogura arbeitet überwiegend mit industriellen oder vorgefundenen Materialien und bringt diese in neue Bedeutungszusammenhänge. Natürliche Rohstoffe wurden im Laufe der Kulturgeschichte entfremdet, indem ihre speziellen Fähigkeiten dekonstruiert, hervorgehoben oder manipuliert wurden. Ogura fördert durch ihre ungewöhnliche Verwendung der Materialien eine neue Wahrnehmung. Sie eröffnet die Möglichkeit einer Rückbesinnung auf das Wesen der Dinge. Dabei entstehen oftmals fragile oder riskante Installationsweisen, die beim Betrachter Irritation und Unsicherheit auslösen. Durch das feine Ausloten von Materialgrenzen überführt sie ein skulpturales Moment in ein neues stabiles Gleichgewicht.

Fumie Ogura: Latten und Gummiball, 2021