Kunst an St. Markus - Rückblick 2013 - Museumsnacht

Lange Nacht der Münchner Museen 2013
Samstag, 19. Oktober 2013 von 19 bis 2 Uhr

Lange Nacht der Münchner Museen Logo

Die Museumsnacht:
Zum 15. Mal lud am Samstag, 19. Oktober 2013, die Lange Nacht der Münchner Museen zum nächtlichen Rundgang durch Kunst, Kultur, Naturwissenschaft und Technik. Von 19 bis 2 Uhr zeigten rund 90 Museen, Sammlungen und Galerien ihre Schätze zu ungewohnter Stunde. Geboten wurde eine einzigartige Vielfalt an Ausstellungen, Sonderprojekten, Konzerten und jede Menge Überraschungen. Neben den großen Häusern mit den weltbekannten Sammlungen lockten kleinere Museen und Kunstprojekte die darauf warten, entdeckt zu werden.
Das Ticket für 15 € berechtigt zum Eintritt in alle beteiligten Häuser sowie zur Nutzung der fünf MVG-Shuttlebuslinien und des MVV-Gesamtnetzes.

Kinderprogramm:
Am Nachmittag gab es für kleine Besucher großes Programm: Eine Vielzahl an Museen bot von 14 bis 18 Uhr ein spezielles Kinderprogramm mit kreativen Workshops, Führungen und Mitmachangeboten an.

Museumsnacht PLUS:
In diesem Jahr konnten die Besucher das Lange Nacht-Ticket am darauffolgenden Tag in einer zusätzlichen Einladung zum Besuchen und Erleben, das Museumsnacht PLUS, nutzen: Am Sonntag, 20. Oktober gewährte das Lange Nacht-Ticket erstmals tagsüber, zu den regulären Öffnungszeiten, freien Eintritt in rund 45 Museen und Schlösser in 15 Landkreisen.

MVG Shuttlebus:
St. Markus liegt auf der "Tour 93 Schwabing" an der Haltestelle Gabelsbergerstraße.

Die Lange Nacht in St. Markus:

19.00-24.00 Uhr: Christoph Brech – „Le Chiave“

Stille Bilder. Bombastischer Sound. Große Wirkung.

Anlässlich der Langen Nacht der Museen feiert das neueste Video von Christoph Brech in St. Markus Premiere. Als genauer Beobachter findet Brech (geb. 1964) seine Themen am Wegesrand und fixiert mit seiner Kamera, was wir ohne ihn kaum wahrnehmen würden. Dieser Künstler beschenkt uns mit seinem außergewöhnlichen Gefühl für Zeit, wenn oft nur kleine Veränderungen ihr Verfließen andeuten, und Sequenzen von großer Schönheit den Blick auf die Leinwand bannen. „Le Chiave“, soviel sei verraten, entführt uns nach Rom, wo Christoph Brech sich seit seinem Stipendium an der Villa Massimo häufig aufhält.

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