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Aktuelle Informationen aus der St. Markus Kirche München: Musik - Dekanat - Gemeinde- Universität
Aktualisiert: vor 2 Stunden 29 Minuten

CSD Gottesdienst 13.07.2019 um 10 Uhr

8. Juli 2019 - 17:37

Samstag, 13.07.2019, 10.00 Uhr

Befreiuung - Jetzt erst recht!

-- Herzlich Willkommen --

Mehr Informationen finden Sie hier.

Mehr Informationen finden Sie unter www.csd-gottesdienste.de

Kunstareal-Fest 13.-14. Juli 2019

8. Juli 2019 - 17:15

Samstag und Sonntag, 13.+14.7.2019

St. Markus als „FreiRaum" am Kunstareal-Fest
frei von Sitzreihen, dafür frei für vieles andere

-- Herzlich Willkommen! --

Mehr Informationen finden Sie hier.

Summer Jazz im Gottesdienst

1. Juli 2019 - 22:35

an 4 Sonntagen im Juli und August 2019 um 11.15 Uhr

Die Musik im Gottesdienst steht an vier Sonntagen ganz im Zeichen des Jazz!

-- Herzlich Willkommen --

Mehr Informationen finden Sie hier.

Michael Roth an der Orgel interpretiert mit Gästen aus der Münchner Jazz-Szene Standards und mehr.

Sonntag, 14. Juli, 11:15 Uhr | Stefania Bille, Gesang

Sonntag, 21. Juli, 11:15 Uhr | Angela Avetisyan, Trompete (Universitäts-Gottesdienst)

Sonntag, 28. Juli, 11:15 Uhr | Markus Krämer, Posaune
                    Im Gottesdienst am 28. Juli wird Dekanatskantor Michael Roth der Titel als Kirchenmusikdirektor verliehen.
                    Im musikalischen Festgottesdienst singt auch der Markus-Chor München.

Sonntag, 4. August, 11:15 Uhr | Ulrich Wangenheim, Saxophon

Evensong am 17. Juli in St. Markus

13. Juni 2019 - 11:45

Sonntag, 17.07.2019, 20.00 Uhr

Evensong: Gottesdienste mit viel Chormusik, in denen sich die Liturgien von Abend- und Nachtgebet verbinden.

-- Herzliche Einladung --

Mehr Informationen finden Sie hier.

In den englischen Kathedralen finden täglich Evensongs statt: Gottesdienste mit viel Chormusik, in denen sich die Liturgien von Abend- und Nachtgebet verbinden. Entstanden ist der Evensong in England zur Zeit der Reformation aus der mönchischen Tradition heraus.

Nach „In Peace – ein europäisches Requiem“ werden Lukas-Chor und Markus-Chor ein weiteres Gemeinschafts-Projekt in Angriff nehmen. Am Sonntag, 14. Juli um 19 Uhr in St. Lukas und am Mittwoch, 17. Juli um 20 Uhr in St. Markus sind Sie herzlich eingeladen, einen „Evensong“ zu feiern. Stadtdekanin Barbara Kittelberger übernimmt zusammen mit dem Lukas-Chor die liturgische Gestaltung, Lukaskantor Tobias Frank spielt die Orgel, Dekanatskantor Michael Roth leitet die beiden Chöre. Und natürlich dürfen auch Sie als Gemeinde kräftig Ihre Stimme erheben.

Der Evensong hat in England bis heute eine ungebrochene Ausstrahlung. Das Format zwischen Gottesdienst und Konzert zieht in den großen Kathedralen täglich viele Besucher an. Ungewöhnlich auch dieser anglikanischen Tradition: Gesungen wird üblicherweise im Stehen; bei den Lesungen und Gebeten dagegen sitzen die „Zuhörer“.

Der Eintritt ist frei, die Kollekte für die Kirchenmusik. Herzliche Einladung!

Termine:

Sonntag, 14. Juli, 19:00 Uhr
St. Lukas, Mariannenplatz 3, 80538 München

Mittwoch, 17. Juli, 20:00 Uhr
St. Markus, Gabelsbergerstr. 6, 80333 München

Ihr Dekanatskantor Michael Roth

Münchner Orgelsommer 2019

12. Juni 2019 - 12:56

30. Juni bis 8. September
Sonntag, 30.6., 19 Uhr Eröffnungskonzert Himmelfahrtskirche
Donnerstag, 25.7., 8.8., 22.8., 5.9., jeweils 20 Uhr St. Markus
Sonntag, 8.9., 14.30 Uhr Abschlusskonzert St. Markus

6 Kirchen - 29 Konzerte - Künstler aus der ganzen Welt

-- Eintritt frei --

Mehr Informationen finden Sie hier.

Abschied und Neubeginn im Praxisjahr der Kirchenmusik

11. Juni 2019 - 13:30

Dank an Seongyhang Kim
Willkommen Matthias Bertelshofer

Danksagung an die ehemalige Kirchenmusikerin im Praxisjahr Frau Seongyhang Kim und Vorstellung des neuen Kirchenmusikers im Praxisjahr Matthias Bertelshofer.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Seongyhang Kim verabschiedet sich von St. Markus

Ein Jahr vergeht schneller, als einem lieb ist, besonders wenn es so erfüllt ist, wie das vergangene. Und so fällt es mir nicht leicht, die Markusgemeinde wieder loszulassen.

Als ,,Kantorin im Praxisjahr‘‘ habe ich an der Seite von Dekanatskantor Michael Roth tiefe Einblicke in den Kirchenmusikeralltag erhalten, Gottesdienste, Proben, Konzerte mitgestaltet und erfahren, wie viele Aufgaben und Chancen dieser Beruf mit sich bringt, die man im Studium nur erahnen kann. Dazu gehören die Erfüllung und Freude an der Musik ebenso wie herausfordernde Situationen und Fragestellungen in fachlicher und natürlich auch zwischenmenschlicher Hinsicht. An all diesen Erlebnissen und Erfahrungen bin ich gewachsen, so wie es gleichfalls eine große Bereicherung war, an Ihrer Gemeinde mitbauen zu dürfen.

Es liegt in der Natur des Kirchenmusikerberufs, Einzelkämpfer zu sein, gerade deshalb empfand ich das Miteinander mit meinem Mentor Michael Roth, sei es in der gemeinsamen Arbeit, im Gespräch oder im Musizieren, als überaus wertvoll. Ihm gilt, wie auch allen Mitarbeitenden der Gemeinde, mein herzlichster Dank!

Im Vertrauen auf Gott werde ich Anfang Juni neue Wege gehen, wenn ich als Dekanatskantorin in Schwabach und als Kantorin der Kirchengemeinde Roth bei Nürnberg arbeiten werde.

Ich wünsche der Kirchengemeinde St. Markus alles Gute und Gottes reichen Segen!

Seonghyang Kim

Liebe Seonghyang,

nur sehr ungern lassen wir Dich wieder ziehen! Wir danken Dir ganz herzlich für Deine vielfältigen Dienste an St. Markus an den Orgeln, beim Einstudieren und Leiten des Markus-Chores sowie beim Spielen und Leiten des Posaunenchores. In Gottesdiensten, Konzerten und auf Konzertreisen und bei vielen anderen Gelegenheiten hast Du das musikalische Leben an St. Markus sehr bereichert. Deine freundliche, ruhige, höfliche und positive Art und Dein Lachen werden wir vermissen; sie werden uns immer im Gedächtnis bleiben!

Für Deine neue Stelle als Dekanatskantorin in Roth wünschen wir Dir alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen! Bleib behütet und bleib so wie Du bist!

Dekanatskantor Michael Roth

 

Neu an St. Markus: Matthias Bertelshofer im Praxisjahr zur Berufseinführung für Kirchenmusiker

Der eine oder die andere dürfte mich durch meine Arbeit mit dem Posaunenchor hier an St. Markus seit Frühjahr 2013 schon kennen.

Seit 2010 lebe ich in München und studierte an der Hochschule für Musik und Theater Schulmusik und Kirchenmusik. Aktuell bin ich noch im Master Chordirigieren eingeschrieben, den ich voraussichtlich im Sommer 2020 beenden werde.

Zeitgleich werde ich nun mein Praxisjahr zur Berufseinführung an St. Markus antreten, nach dessen erfolgreicher Absolvierung ich meine Anstellungsfähigkeit bei der Evangelischen Landeskirche erhalte.

Neben den Orgelwerken von Johann Sebastian Bach schätze ich vor allem das Schaffen Max Regers für die Orgel - für mich als jemanden, der bei Weiden geboren wurde, die Stadt, in der Max Reger einige Zeit wirkte, schon fast ein Muss.

Mein persönlicher Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Ensembles. Wenn eine Gruppe von Musikerinnen und Musikern sich durch größtmögliches Vertrauen zu sich selbst, zueinander und zum Dirigenten völlig auf die Musik einlassen kann, wenn sich jede und jeder mit ihrer/seiner Individualität einbringen kann, entsteht immer etwas Einzigartiges, etwas Neues. Dann entsteht für mich Musik. Dieses Ideal des Miteinanders treibt mich an.
Ich freue mich sehr auf die Erfahrungen und das Miteinander hier an St. Markus.

Ihr Matthias Bertelshofer

Abschied und Neubeginn beim Universitätsprediger

7. Juni 2019 - 15:21
 

Dank an Prof. Dr. Christoph Levin
Willkommen Prof. Dr. Martin Wallraff

Danksagung an den ehemaligen und Vorstellung des neuen Universitätspredigers

Mehr Informationen finden Sie hier.

Dank an Prof. Dr. Christoph Levin

Auf der rechten Seite unter der Kanzel sitzt er an vielen Sonntagen, meistens gemeinsam mit seiner Frau. St. Markus ist Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Levin zur Heimat geworden.

Seit dem Jahr 2005 hatte er das Amt des Universitätspredigers inne, das ihm von der Landeskirche übertragen worden war.
Prof. Dr. Christoph Levin hat auf feinsinnige und kluge Art die Universitätsgottesdienste in seinem Amt als Universitätsprediger gestaltet und geprägt. 14 Jahre lang, bis zum Ende des Wintersemesters 2019, hat er Kolleginnen und Kollegen als Predigerinnen und Prediger geworben und begeistern können. Die Auswahl der Themenreihen und der Musik machten diese Gottesdienste zur Nahrung für Leib und Seele.

Prof. Dr. Christoph Levin, der auch Pfarrer der Brüdergemeine ist, verband universitäre Lehre und Verkündigung auf ganz besondere Weise. In seiner Art, Gottesdienste zu feiern und zu predigen, wurde ihm selbst immer wieder die erschließende Kraft des biblischen Textes bewusst. „Wenn ich den Text zu deuten versuche, deutet er mich", schrieb er im Vorwort eines Predigtbandes (2018) und weiter: „Nur wer angeredet wird, kann anreden". Er hielt es mit Martin Luther: „Wir sollen Menschen sein, und nicht Gott, das ist die Summa" und lebte die Kunst der Bescheidenheit gepaart mit einer großen Herzlichkeit und Willkommenskultur.

Prof. Dr. Christoph Levin gibt das Amt an Prof. Dr. Martin Wallraff weiter. Dieser wird zum Wintersemester 2019/2020 in sein Amt eingeführt.
Im Namen der evangelischen Kirche in der Region München sagen wir herzlich Dank und freuen uns auf das Wiedersehen auf der Kanzel oder in der feiernden Gemeinde.

Barbara Kittelberger Stadtdekanin

 

Willkommen: Universitätsprediger Prof. Dr. Martin Wallraff stellt sich vor

Universitätsprediger? Was ist das eigentlich? Ehrlich gesagt – ich weiß es selbst nicht so genau. Ich werde es in den kommenden Monaten und Jahren herausfinden und hoffe dabei auch auf Ihre Hilfe, die der Markusgemeinde. Das Amt bewegt sich irgendwo an der Schnittstelle von Universität und Kirche, genauer und konkreter: von evangelisch-theologischer Fakultät und der Kirche St. Markus. Diese Zusammenarbeit ist schon etwa ein halbes Jahrhundert alt. Ich habe von meinem Vorgänger eine eindrucksvolle Liste geerbt, in der die Semesterthemen seit dem Wintersemester 1973/74 aufgeführt sind. Es ist für mich ein Privileg und eine Herausforderung, an dieser Liste und an dieser Zusammenarbeit weiterzustricken, und ich bin dankbar für Hinweise, was gut und bewährt ist und was noch besser gemacht werden kann.

Für uns als theologische Fakultät ist es eine große Chance, mit einer Kirche zusammenzuarbeiten – und zwar nicht nur mit einer reinen Universitätskirche (auch das gibt es mancherorts), sondern mit einer „richtigen“ Kirche, also einer Ortsgemeinde, noch dazu einer so vielgestaltigen wie St. Markus. Es ist die Chance, aus dem Elfenbeinturm herauszukommen und in ein möglichst breites Gespräch mit möglichst Vielen einzutreten, und tatsächlich wünsche ich mir das: nicht nur die Gemeinde von oben herunter zu „bepredigen“, sondern in ein Gespräch einzutreten über das, was uns gemeinsam bewegt: der christliche Glauben im 21. Jahrhundert, Glaubenszeugnis und Glaubensleben.

Wenn in dieses Gespräch auch andere eintreten, also nicht nur Fakultät und Gemeinde: umso besser. Natürlich sind und bleiben die Universitätsgottesdienste auch offen für ein möglichst breites kirchlich interessiertes Publikum in München: die Markuskirche öffnet ihre Tore über ihre eigene Gemeinde hinaus. Das schadet nicht: Theologie ist ihrem Wesen nach öffentlich, und christlicher Gottesdienst will immer so breit wie möglich wirken.

Hier noch einige Worte der Selbstvorstellung: Ich bin in München geboren und im „Speckgürtel“ der Stadt aufgewachsen. In München habe ich auch zu studieren begonnen, und als Student Ende der 1980er Jahre habe ich auch schon gelegentlich an Universitätsgottesdiensten teilgenommen. Die genannte lange Liste der Themen ist für mich also nicht nur „Archivgut“. Seit ich 1991 die Stadt verlassen habe, bin ich viel umgezogen. Ich habe in Italien, Deutschland, England und der Schweiz gelebt und dabei unterschiedliche universitäre und kirchliche Kulturen kennengelernt. Im Jahr 2002 bin ich zum Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirche in Italien ordiniert worden. Wenn ich nun wieder nach Bayern zurückkomme, schließt sich in gewisser Weise der Kreis. Dennoch ist es mir wichtig, nicht einfach nur in die „gute alte Zeit“ zurückzukehren, sondern neue Wege zu beschreiten: mit Ihnen als Gemeinde und mit Studierenden und Kolleg*innen an der Universität.

Ein letzter Gedanke zum Schluss: Die Universitätsgottesdienste finden – aufs Jahr gesehen – etwa einmal im Monat statt. Sie sind das, was der Name sagt: Gottesdienste. Also nicht etwa Ringvorlesungen oder Fortbildungen. Das Amt des Universitätspredigers – was immer es genau sein mag – stellt in seiner Benennung die Predigt in den Mittelpunkt, und in der Tat will ich mich für gute Predigten einsetzen. Doch die Kanzelrede hat nur dienende Funktion. Nicht sie steht im Mittelpunkt, sondern unser Dienst für Gott in Verkündigung, Gesang und Gebet und vor allem Gottes Dienst an uns in Feier und Gnadenzuspruch. In diesem doppelten Sinne hat Martin Luther den Ausdruck „Gottesdienst“ geprägt, und er hat sich für die Kirche gewünscht, „dass nichts anderes darin geschehe, denn dass unser lieber Herr selbst mit uns rede durch sein heiliges Wort, und wir wiederum mit ihm reden durch Gebet und Lobgesang“. Nichts anderes wünsche ich mir für die Universitätsgottesdienste in St. Markus!

Herzliche Grüße, Ihr Universitätsprediger Prof. Dr. Martin Wallraff